Die größte Gefahr in Zeiten der Verwirrung ist nicht die Verwirrung selbst, sondern das Verdrängen der Wahrheit.
Hannah Arendt
Achtung! Inhaltliche Triggerwarnung!
Die Webpräsenz „Wittenberge-entdecken.de“ ist ein sozial-, gesellschafts- und systemkritisches Projekt – von einem Andersdenkenden (nicht nur) für Andersdenkende1Im Volksmund auch als „Querulanten“ bezeichnet – wobei dabei völlig übersehen wird, dass genau diese Querulanten einst völlig friedlich ihr eigenes Land „gewendet“ haben – wofür man sie dann verkauft und verraten hat und bis heute ständig nur in den Allerwertesten tritt. … während sich noch dazu die POlitiker:innen* für etwas feiern lassen, was sie NICHT nur NICHT vollbracht, sondern hauptsächlich nur ausgenutzt haben!
*) Das groß geschriebene „PO“ in POlitiker:innen steht übrigens für die derzeit völlig „arschgesäßlose“, egozentrische und HERZlose – bzw. herzleere – und obendrein unsere Gesellschaft zerstörende – bzw. gemeinwohlzersetzende – Partei-POlitik..
Mit dem absichtlich sehr aufmüpfigen Projekt2Auch (bzw. gerade) auf Basis der ständigen, toxischen Aufmüpfigkeit des (auch radio-aktiven) Content-Creators. 😉 möchte der übrigens auch radio-aktive Content-Creator3Der Ausdruck „Content-Creator“ ist eine satirische Anspielung darauf, dass unsere aktuelle Gesellschaft nicht das natürliche Leben lebt, sondern (oft aus finanziellen Zwängen heraus) eine künstliche Welt mit künstlichen Inhalten „kreiert“ – was aufgrund der Unnatürlichkeit nicht nur nicht funktioniert, sondern ständig zu pervertierten Ergebnissen führt. 😮 dieser internetten Präsenz, der seit Ende 2022 als frühverrenteter Urberliner im sozialen Asyl in Wittenberge lebt4Großstädte wie Berlin verkommen immer mehr zu völlig überbevölkerten Irrenhäusern, in denen nicht nur die natürliche Lebensqualität immer mehr auf der Strecke bleibt. Diese Städte machen krank!
Hinzu kommt, dass finanziell schwächer aufgestellte Menschen – oft fälschlicherweise als „sozial schwach“ bezeichnet –, wie z. B. Armutsrentner oder sogenannte Aufstocker, in Großstädten wie Berlin kaum noch eine Chance auf bezahlbaren Wohnraum haben., aufzeigen, dass zwischen der gesprochenen und der gelebten Toleranz Welten liegen – wobei Wittenberge dafür nur ein sehr aktuelles, sehr lebendiges Beispiel ist. Diese Webpräsenz zeigt Wittenberge, wie es wirklich – bzw. unverblümt – ist: ohne beschönigende Masken und völlig realitätsverzerrende (virtuelle) Hochglanzprospekte.
Hier begegnen dir Geschichten von (kollektiver) Verleugnung, Verdrängung, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Schatten, die schwer zu ertragen sein können.5Die kollektive Verleugnung, Verdrängung und Ausgrenzung sowie die dadurch entstehenden gesellschaftlichen Schatten beginnen anfänglich völlig unbewusst – vor allem auf Basis des sogenannten „Familien-Beschützer-Reflexes“.
Erst wenn der Querulant mit der Zeit überall immer öfter aneckt, statt aufzugeben oder sich schweigend unterzuordnen, entsteht oft eine zunehmend bewusstere Front – bzw. es wird sogar „gemeinschaftlich“ GEGEN den Querulanten Front gemacht, damit er endlich (ausgegrenzt und oft sogar mehr oder weniger stark diskreditiert) Ruhe gibt.
Wenn man (nicht nur) all das zu Ende denkt, erkennt man, warum so viele Menschen aus ländlichen Regionen und Kleinstädten in die anonymen Großstädte bzw. Ballungszentren abwandern.
Denn die Verursacher dieser Entwicklung kämpfen – oft geradezu heroisch und nicht selten mit einem Schuss öffentlicher Selbstdarstellung – gegen die Folgen ihrer eigenen Unfähigkeit und Dummheit an.
Dabei geht es weniger um Lösungen im Sinne der Ursachenbeseitigung als vielmehr darum, sich dabei selbst als „gut“ und „wichtig“ zu fühlen – oder sich schlicht zu profilieren.
Und all das hat tiefe psychologische Ursachen, die NIEMAND sehen möchte. ☹️
Bitte achte auf dich und deine Grenzen beim (Er-)Lesen.
Wittenberge und die Landesgartenschau (LAGA) 2027 — eine Stadt zwischen Blüte und Blindheit
Auslöser für diese Webpräsenz sind zahlreiche Erlebnisse (systemischer) Ausgrenzung und Diskriminierung meiner Person – als Andersdenkender sowie gesellschafts- und systemkritisch eingestellter und entsprechend aktiver Mensch – und dies an Orten wie dem „Stadtsalon Safari“, der „Ansprech.Bar“, dem sogenannten „Bürgerzentrum“ in Wittenberge sowie dem “StadtLabor” in Perleberg.
All die genannten Orte haben eigentlich für den Bürger da zu sein oder sich diesem Ziel verschrieben – also auch für kritisch eingestellte Bürger –, was vor allem für das sogenannte Bürgerzentrum und die sogenannten Bürgerbüros wie die Ansprech.Bar und das StadtLabor gelten sollte. All diese Orte bzw. Institutionen lehnen aber kritisch engagierte Bürger kategorisch ab.
Die Krönung der Ausgrenzung und Diskriminierung meiner Person – als Andersdenkender sowie als gesellschafts- und systemkritisch eingestellter und entsprechend aktiver Mensch – war ein Erlebnis in einer Kleingartenanlage in Wittenberge, als Pächter eines dortigen Kleingartens.
Dieses Erlebnis führte letztendlich – in Summe aller immens erniedrigenden und demütigenden Erlebnisse – im September 2024 zu einem seelischen Totalzusammenbruch bei mir und infolgedessen zu einer Strafanzeige von meiner Seite, die man in anonymisierter Fassung6zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte aller (mehr oder weniger unfreiwilligen) Protagonist:innen auf der Unterseite „Der das Fass zum Überlaufen gebrachte, strafangezeigte Tropfen“ dieser Webpräsenz nachlesen kann.
Die in der Strafanzeige dargestellten Erlebnisse sowie die Erfahrungen im „Stadtsalon Safari“, der „Ansprech.Bar“, dem sogenannten „Bürgerzentrum“ sowie dem „StadtLabor“, die ich auf entsprechenden Unterseiten, die ich in nächster Zeit noch anlegen werde, wiedergeben möchte, spiegeln nicht nur den (versteckten) wirklichen Alltag in Wittenberge bzw. in unserer angeblich so toleranten und demokratischen Gesellschaft – mit ihrer allgegenwärtigen Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit – wider, sondern könnten glatt als Vorlage für einen alt-neuen Kafka-Roman herhalten. Oder um es mit der Haltung vieler Menschen auszudrücken:
Der Andersdenkende ist selbst schuld,
dass er „deswegen“ weniger wert ist.
Außerdem habe ich überall ähnliche Erfahrungen gemacht, seitdem ich 2017 meine Geburts- und Heimatstadt Berlin ganz bewusst verlassen und in verschiedenen Regionen im Land Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gewohnt habe. Meine diesbezüglichen Beobachtungen kann man auch wie folgt zusammenfassen:
Der gesellschaftliche Irrsinn ist in Großstädten (wie Berlin) und in den Ballungszentren bunt und vielfältig. In den Kleinstädten und ländlichen Regionen ist er dagegen7…auch aufgrund fehlender Alternativen sowie dem Mangel an alternativen Netzwerken… eher grau bis braun.
Ich SCHREIE
…nicht mehr leise in mich hinein!
Sondern…
Kontere das, was mich kleinhalten will!
Dreh den Spieß um – mit Haltung!
Durchkreuze das Spiel der Täuschung!
Entlarve das, was mich entwerten will!
Ludi incipiant!: Lasset die — gesellschafts-polit-therapeutischen — Spiele beginnen!…
Komm(t) auf die (kunter-)bunte Seite der Macht!
Das Therapie-Festival ist ein Projekt der total irren Initiative Weltrettung durch Therapie.
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Bitte unbedingt (kommentarlos) beachten: Hier nachfolgend eingegebene und abgesendete Kommentare können erst nach dem Einreichen eines Veröffentlichungsgenehmigungsantrags in dreifacher Ausführung und mit fünf virtuellen Durchschlägen (notariel beglaubigt) beim „Amt für bedeutungsschwangere Aussagen“ (früher auch Politbüro genannt) veröffentlicht werden – wobei es gut zu wissen ist, dass Verwaltungswahn schon heute therapierBar ist!